Home
AH - Vorstand
Adressverwaltung
Downloads
Aktivitas
Regiostämme
Droguien
Chronik
Todesfälle
Links
Suche auf droga.ch
     
 

Todesfall

Diese Seite gibt Angehörigen von Droganern die nötigen Informationen um eine Fahnendelegation zu organisieren.


Todesfall

Zum Abschied von William Müller v/o Scarpa


Zum Abschied von Rainer Götz v/o Shiva, Membre d'honneur DROGA

Mitte Juni 2014 ist unser Altherr Shiva, nach einer kurzen Krankheitsphase verstorben.
Rainer Götz wäre am  18. Oktober 67 Jahre alt geworden.
Seine Lebenskräfte und sein Lebenswille waren aber verbraucht und aufgezehrt und so ist er still von uns gegangen.

Shiva  startete sein Leben in der malerischen Munotstadt Schaffhausen. Nach der Drogistenlehre bei  Quidort  trat er 1970 in die Drogistenschule in Neuenburg ein. Sein stattliches Auftreten und sein kluges Denken prädestinierten ihn zum Aktivitas –X  des Jahrganges 1970/71. Bei der Charriage durfte er, dank der gleichzeitigen Anwesenheit des Circus Knie, hoch zu Elefant auf Place Purry  das Publikum von erhabener Höhe betrachten. Shiva, wie er in der Droga getauft wurde, gilt im Hinduismus als die mächtigste und meistverehrteste Gottheit, die Erneuerung und Zerstörertum in sich vereinigt. Abbildungen des Shiva mit seinen vielen Armen und dem Dreizack lassen die Duopolität deutlich erkennen. Die treffende Namensgebung hat Rainer Götz lebenslang begleitet.
 
Shiva schloss mit Bravour die ESD ab und zog nach Zürich, wo er als Aerzteaussendienstmitarbeiter seine ersten Berufssporen abverdiente. Sein unternehmerisches Organisationstalent wurde von der  frisch  entstehenden  Dropa  entdeckt und er wurde angeheuert.  Während fast 20 Jahren  war er in der Führungscrew und trug dabei  namhaft zur Entwicklung der Unternehmung bei. 
An der ESD in Neuenburg wurde er zum Chefexperten der Unternehmungsführung ernannt. Während 9 Jahren war er unser Altherren-Präsident, der auch das 60 Jahre Jubiläum in Interlaken zelebrierte. Shiva war ein toller Geniesser, der sich gerne kulinarischen wie önologischen Genüssen hingab.

Unter der Leitung von Rainer Götz,  wurde eine  Zusammenlegung zweier Dienstleistungsträger in der Drogistenbranche beschlossen. Dieses Projekt  verlief aber völlig unglücklich und bereitete ihm einen persönlichen Tiefschlag mit grossem Seelenschaden. 
Der berufliche Wiedereinstieg gelang ihm bei einem Gastrogrosshandel, wo eine patriarchalische Leitung das nötige Ambiente zur Verfügung stellte.  Inzwischen heiratete Shiva als Spätberufener Gudrun und bezog in Urnäsch ein Einfamilienhaus mit Umschwung. 

In Urnäsch wurde er  als Sozialvorstand in den Gemeinderat gewählt, wo er mit seiner Gewissenhaftigkeit, Engagiertheit und Dossierkenntnis überzeugte. Bevor er sich zu weiteren Weihen berufen liess, verkaufte er seine Liegenschaft  im Appenzellerland und zog in seine Heimatstadt Schaffhausen zurück, wo sie eine Eigentumswohnung im neu entstehenden Quartier hinter dem Bahnhof bezogen.

Shiva war ein hochanständiger, immer korrekter Grandseigneur  mit verstecktem Schalk, mit dem ich gerne noch so manches Glas genossen hätte.  

Aisé v/o Mü

Zum Abschied an Hans-Peter Schätti v/o Crack


Zum Abschied an Eugen Meyer v/o Bombus


Zum Abschied von Bruno Liechti v/o Hippo

Cher Hippo ist am 21.2.2014 verstorben.
Die Trauerfeier findet am Freitag 28.2.14 14:00 Uhr
in der Kirche Biglen statt.

Traueradresse:
Margrit Liechti
Bahnhofstrasse 8
3507 Biglen

Zum Abschied von Ruedi Faden v/o Atro


Zum Abschied von Walter Haas v/o Satyr

Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin

Liebe Droganer!
Ich habe die traurige Pflicht, Euch über den Tod von Walter Haas v/o Satyr zu informieren.  
Satyr ist letzte Woche nach längerer Krankheit für immer eingeschlafen.

Ich bitte Euch, ihn als aktiven Droganer in ehrendem Gedenken zu halten.

In Blau-Grau-Blau
Athena

Zum Abschied von Roland Jenzer v/o Sixtus


Zum Abschied von Herbert Faden v/o Spyro


Zum Abschied von Max Schläpfer v/o Bolero

Lieber Schläpfer Clan, lieber Bolero  

Weisch no...  

Unter diesem Motto durften wir viele tolle Anekthoden sowohl während der Abdankungsfeier wie auch beim anschliessenden Apéro und dem Mittagessen unter uns austauschen.
Oft hatten wir das Gefühl, dass Du, lieber Bolero alles genauestens vorbereitet hattest.
Das wolltest Du ja, denn Dein Wunsch wäre es ja gewesen, dass Du irdisch noch daran hättest teilnehmen wollen...
Leider wurde Dir dieser Wunsch verwehrt. Was Dir jedoch gelang war, dass Deine ganze Familie so eine toll positive Grundstimmung ausstrahlte, dass dies auf die ganze Corona überströmte.
So etwas habe ich mein ganzes Leben noch nie erlebt.
Herzlichen Dank dafür.
Dein Input gründete gar darin, dass Deine Enkelkinder sogar das Bedürfnis verspürten, an Deinem Leichenmähli mit dem Jassen zu beginnen... So hast Du es geschafft, sogar nach Deinem Hinscheiden noch aktiv etwas gesellschaftlich wichtiges zu initiieren.  

Gerne sagen wir Dank, Dir aber auch ganz besonders dem ganzen Schläpfer Clan für den tollen Yvorne und dem fullminanten Essen.
Ein ganz grosses B - R - A - V - O.
Es isch echt dr Hammer gsi.  
Ganz bestimmt werden sich noch lange alle Droganer an diesen Tag erinnern und ganz nach Deinem Tagesmotto "Weisch no..." werden die Geschichten weiterleben.  

Mach's guet  

Vivat Crescat Floreat Eternitas AH-X


In der Nacht vom 30. September auf den 1. Oktober ist unser lieber Farbenbruder und Freund
Max Schläpfer v/o Bolero gestorben.

Viele von uns kannten Bolero als umtriebigen, aktiven Droganer, Drogist, Reisli-Organisator und Freund der Eldro.
Legendär sind seine stets treffenden Sprüche und speziell seine Jassrunden mit dem richtigen Weissen dazu. Er war ein richtiger Lebemann. 

Ein Sprichwort sagt: "So wie man lebt, so geht man von dieser Erde"

Bei Bolero war der liebe Gott so gnädig, dass er ihn direkt nach einem Jass zu sich holte.
So schlief er kurz nach der Rückkehr von seiner wöchentlichen Stamm-Jass-Runde im Restaurant Heyer in Biel-Benken in seinem Haus in Oberwil ein.

Vivat Crescat Floreat Droga
Im Namen des AH-Vorstands  

Eternitas                               Glenfiddich
AH-X                                     VX, Sekretär

Zum Abschied von Oskar Abderhalden v/o Charon

Cher Charon

Du bist von uns gegangen, wir sind sehr traurig.
Mehr als vier Jahrzehnt sind wir ungezählte Stunden zusammen gesessen.
Wir haben ernste Gespräche geführt, geplaudert, gelacht, gejasst, gegessen und getrunken. Viele Stunden, eine lange Zeit.
Du warst immer sehr grosszügig, viele male waren wir bei Dir im Tessin.
Und manche Reise haben wir zusammen erlebt.
Du warst stets ausgeglichen und in vieler Hinsicht, auch als Kämpfer, vorab um Deine Gesundheit, warst Du uns Vorbild. Dein immenses Fachwissen haben wir bewundert, Du warst ein exzellenter Drogist. Mit Deiner Kreativität warst Du ein Pionier für die Hausspezialitäten. Ein echter Gewinn und ein Vorbild für unseren Berufsstand.

Wir entbieten Deiner Silvia, Deinen Töchtern, Schwiegersöhnen und Grosskindern unsere herzliche Anteilnahme, wir fühlen mit ihnen und teilen ihren Schmerz und den Verlust.

Lieber Charon, Du warst uns ein grosser Freund, Du wirst uns sehr fehlen.

Die Erinnerung an all die glücklichen Stunden und das gemeinsam Erlebte tröstet uns und lässt uns Dich nie vergessen.

Lieber Charon, ruhe in Frieden, dies wünschen Dir Deine Freunde

Placido, Janus und Schliff


Zum Abschied von Joseph Müller v/o Peach

Joseph Müller wurde am 27.05.1932 in Beromünster geboren.
Seine Kinderzeit verbrachte er zusammen mit 5 Schwestern, sein Vater war Oberrichter und privilegiert, im Stift zu Beromünster zu wohnen.
Peach fiel als guter Schüler auf was seine Eltern natürlich freute.
So verbrachte er die Gymnasialzeit im Kollegium zu Schwyz.
Ob sein Vater Peach gerne als Pfarrer gesehen hätte kann ich heute nicht mehr recherchieren, auf jeden Fall entschloss sich Peach nach dem Gymnasium den Beruf als Drogist zu erlernen.
Er absolvierte seine Lehre bei der Drogerie Faden in Sempach.

Anschliessend ging er an die ESD nach Neuenburg.
Die 1. Stelle nach Neuenburg trat er in Diepoldsau an.
Bald darauf führte er seine eigene Drogerie in Goldach.
Viel bedeutete ihm sein eigenes Haus, „Maison de la mauve“ in Kriessern.
Eigentlich war Peach ein Musiker, er spielte mit Leidenschaft Piano, war ein begeisterter Operettensänger und leitete Chöre.
Sonst bereiteten im die Blumen im Garten aber auch die Pferde und das Reiten viel Freude.
Obwohl er nie verheiratet war, liebte er die Gegenwart von Herzdamen.
In der Droga speziell am Stamm St. Gallen war er bekannt als begnadeter Sänger, er zeigte aber auch seine Ecken und Kanten.

Ich lernte Peach am Säntisstamm vor Jahren kennen.
Wir hatten einen guten Draht zusammen.
Gerne erinnere mich an seinen 80. Geburtstag auf dem Schloss zu Weinstein in Marbach.
Er leitete den Männerchor nochmals durch sein Lieblingsstück, er tanzte nochmals mit seiner Herzdame aus der Studienzeit an der ESD und was mich beeindruckte, er lud alle Nachbarn ein und schlug deren Mädels und Boys alle samt zu Prinzessinen und Ritter und beschenkte diese reichlich. Ich versprach, mit ihm einen Tag zu verbringen, um auf seinen geliebten Hausberg Karren zu steigen. Leider verabschiedete er sich leise nach einer kurzen aber unheilbaren Krankheit.

Lieber Peach gerne habe ich über Dich und Dein Leben ein paar Zeilen geschrieben, verzeih mir die Wenigkeit, es sind nur kleine Mosaiksteinchen.

Ich bin mir sicher, dass Petrus Dich bereits zum 1. Pianisten oder zum Leiter eines Engels-Chor befördert hat. In unseren Droga-Herzen lebst Du weiter. 

In Blau-Grau-Blau

Hans-Peter Häfliger

v/o Gatta MD